Web-Wissen kompakt [Dummy 02]

HTML5-Player läuft nicht? Wechseln Sie zur guten alten Flash-Ansicht!

Downloads in verschiedenen Formaten:

Bekanntlich gibt es genau drei Regeln für den Umgang mit Computern: Datensicherung, Datensicherung und Datensicherung. Und genauso bekanntlich hält sich niemand wirklich daran. Unsere kleine Erklär-Serie WWK, schaut sich heute die Möglichkeiten zur Datensicherung in der Wolke an und vergleicht drei Anbieter: Sugarsync, Wuala und Carbonite.


Credits: Buch: Janko Röttgers, Animation: Johannes Kretzschmar, Sprecherin: Birgit Karla Krause, Schnitt & Postproduktion: Fritz Gnad, Musik: BrunoXe, Mark.Nine, Regie: Mario Sixtus, Redaktion ZDF: Bernhard Fritsch, Realisierung: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag des ZDF. (c) 2010 ZDF, Creative Commons BY-NC-SA

6.12.2010 | Kommentare [14] | Versenden | Bookmark:      

Kommentare:

Videos sind noch nicht verlinkt...
:-(

Kommentar von moortaube, geschrieben am 6.12.2010.

Hochgeladen sind sie aber anscheinend auch noch nicht -- weder Flash- noch HTML5-Player funktionieren.

Kommentar von Henning, geschrieben am 6.12.2010.

Ich glaube es ist falsch verlinkt
http://www.blinkenfilme.de/erl/.ogg

von der älterer Ausgabe Link sieht so aus:
http://www.blinkenfilme.de/erl/004/WWK_001.ogg

Kommentar von Alexxey Fisher, geschrieben am 6.12.2010.

Knapp. Sehr knapp. Aber gut gemacht.

Ich bin mit dropbox.com sehr zufrieden - steht für Win, Mac, Linux, Android, iPhone, iPad und Blackberry zur Verfügung. Meines Wissens damit die Cloud-Sync mit der besten OS-Abdeckung.

PS: Wuala spricht man übrigens meines Wissens wie Voilá aus grin

Kommentar von Luka Peters, geschrieben am 6.12.2010.

Auch auf die Gefahr hin zu nerven, vorher mal wieder die Frage, ob wir denn bei Gelegenheit mal einen vernünftigen HTML5-Player bekommen...

Zum Inhalt: WItzig animiert, enthält viele Tipps - für Anfänger genau das richtige (und dort sollte es auch laufen, nicht hier, wo wir alle auf was richtiges im Stile des ELR warten). Insbesondere für SugarSync, aber auch allgemein, wird ein bisschen stark "Werbung" gemacht. Da solltet ihr unbedingt drauf aufpassen, sonst steht ihr schnell im Verruf, euch kaufen zu lassen. Auch nicht sicher ist es, ob eine "Hochsicherheitsverschlüsselung" wirklich sicher ist - zumindest vom Begriff her klingt das eher ironisch smile

Kommentar von karl, geschrieben am 6.12.2010.

warum wurde dropbox nicht erwähnt - nur so aus neugier

und ich glaube, die katze kenne ich ^^

Kommentar von Brandenburgerin, geschrieben am 6.12.2010.

Ein tolles Format. Auch wenn wir hier noch im Labor unterwegs sind, habe ich es meinen Eltern empfohlen. Man hat ja nicht immer Zeit, alles selbst zu erklären.
Die Kritik von karl kann ich nur bekräftigen. Man muss ein bisschen auf die (Sende-)Anteile der vorgestellten Produkte und den Tonfall achten, sonst bekommt die Kritik an den Produkten "ein Geschmäckle". Da wundert es mich auch, warum Dienste wie Dropbox nicht genannt werden.
Ansonsten ein sehr gutes Versuchskaninchen, das "Web-Wissen kompakt". Mir gefällt sehr, dass ihr eine einfache Bildsprache verwendet und trotzdem den ein oder anderen Insider versteckt, bei dem Nicht-Kenntnis aber nicht wehtut (siehe Katzencontent).
Bitte weiter so!

Kommentar von Benjamin, geschrieben am 6.12.2010.

Der (IMHO) beste Dienst fehlt: Dropbox.
Dafür war die Darstellung von SugarSync schon wirklich ziemlich platte Werbung.
Crashplan hätte man auch erwähnen können, die kostenlose Software ermöglicht quasi das Tauschen von Speicherplatz zwischen Freunden.

Aber das Format finde ich nach wie vor gut grin

Kommentar von Henning, geschrieben am 7.12.2010.

Werbebeiträge bitte als solche kennzeichnen.
Datenschutz nur im Nebensatz zu erwähnen ist gerade bei dem Thema mehr als peinlich. Was kommt als Nächstes? Vlt. die Empfehlung vertrauliche Briefe nur noch per E-Post Brief zu verschicken?

Kommentar von JW, geschrieben am 9.12.2010.

Leider fehlten dem Beitrag viele kritische Hinterfragungen, sodass er wie Werbung aussieht.

Warum zum Beispiel muss sich der Benutzer eine spezielle Software des Anbieters installieren? Und was nützt es, wenn diese eine clientseitige Verschlüsselung verspricht, solange der Benutzer dieser Software blind vertrauen muss?

Es gibt offene Standards wie GPG für die clientsetige Verschlüsselung sowie RSync für den effizienten Dateiaustausch. Diese haben jeweils viele Client-Programme für alle möglichen Betriebssysteme, die zudem Freie Software sind.

Mit diesen Werkzeugen braucht man dann auch keinen ominösen Backup-Dienst mehr, sondern kann z.B. auch stinknormalen "billigen" Webspace oder ähnliches dafür nehmen (sofern der Anbieter RSync o.Ä. unterstützt).

Bei den "Web-Wissen Kompakt"-Beiträgen gibt es immer wieder das Spannungsfeld zwischen komfortabler Bedienung und Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern zur Vermeidung von Informations-Missbrauch.

Dieses Spannungsfeld sollte stets im Fokus stehen!

Denn die unreflektierte reine Nutzung eines Dienstes oder Mediums, wie durch solche Beiträge propagiert, wäre das genaue Gegenteil von Medienkompetenz ... und diese zu vermitteln ist doch gerade das Ziel von "Web-Wissen kompakt", oder?

Kommentar von Volker Grabsch, geschrieben am 12.12.2010.

Blind den Anbietern in Punkto Datensicherheit vertrauen? Ich weiss nicht, das sollte jeder selbst entscheiden. Ich selbst nutze für meine nicht kritischen Daten sugarsync und bin sehr zufrieden.

Kommentar von Michael Hettwer, geschrieben am 28.12.2010.

Knapp. Sehr knapp. Aber gut gemacht.

Ich bin mit dropbox.com sehr zufrieden - steht für Win, Mac, Linux, Android, iPhone, iPad und Blackberry zur Verfügung. Meines Wissens damit die Cloud-Sync mit der besten OS-Abdeckung.

Kommentar von Video2MP3, geschrieben am 13.1.2011.

Wir arbeiten auch mit dropbox und einigen anderen Tools, sind sehr zufrieden. Als Startup müssen wir die Kosten gering halten.

Kommentar von epagee, geschrieben am 14.1.2011.

Na toll, ein Wuala-Werbevideo. Darauf hat die Welt gewartet.

Es sei nur am Rande bemerkt, dass Backups, egal wie und wo, nicht - wie im Video behauptet - vor Viren schützen. Solch Unfug zu verbreiten ist gefährlich und steht dem Elektrischen Reporter garnicht gut zu Gesicht.

Alles in allem sehr Schade, dass aus einem so tollen Format wie dem ElRep "das hier" geworden ist. Um genau zu sein: Nicht bloß schade, sondern traurig.

Kommentar von Alex, geschrieben am 10.2.2011.

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