Hyperland [Dummy 01]

HTML5-Player läuft nicht? Wechseln Sie zur guten alten Flash-Ansicht!

Downloads in verschiedenen Formaten:

Hyperland ist als wöchenlicher, aktueller Web-Rundblick konzipiert, für Netznutzer, die an Web-Trends und -Themen interessiert sind, selber aber nicht täglich etliche Stunden zwischen RSS-Feeds und Twitter-Links verbringen wollen oder können. Hyperland will Startpunkt für Web-Reisen sein, informieren und inspirieren.


Den Aktalitätsanspruch haben wir bei obiger Dummy-Produktion zugegebenermaßen ein wenig hinten an gestellt, da Neuentwicklung und Tagesaktualität sich ausgesprochen schlecht vertragen. In einigen Wochen werden wir einen zweiten Dummy von Hyperland produzieren, der dann etwas zeitnäher am Netzgeschehen angesiedelt sein soll und bei dem wir Ihre Kritik und Anregungen berücksichtigen werden. Also her damit: Wie finden Sie die Themenauswahl, das Studio, die Texte, die Moderation und überhaupt? Und sonst so?


Credits: Moderation: Nadia Zaboura, Redaktion: Jens Schröder, Grafik & Schnitt: Fritz Gnad, Regie: Mario Sixtus, Redaktion ZDF: Bernhard Fritsch, Holger Meier, Realisierung: Blinkenlichten Produktionen im Auftrag des ZDF. (c) 2010 ZDF, Creative Commons BY-NC-SA

21.09.2010 | Kommentare [80] | Versenden | Bookmark:      

Kommentare:

megageil! kein Plugin mehr nötig um das Video zu sehen! es lebe HTML5!

Kommentar von Manuel, geschrieben am 21.9.2010.

Via Intenti.ca
http://identi.ca/notice/51601804

#ElektrischerReporter geht weiter mit neuer Labor Sendeart #Hyperland http://ur1.ca/1puif

Kommentar von tux_, geschrieben am 21.9.2010.

ich mag den gugel.jungen nich :D
irgentwie hab ich keine lust dem zuzuhörn
ausserdem spricht der so laaaaangsam xD

Kommentar von TheBird, geschrieben am 21.9.2010.

Hallo,

interessante Idee, für's ZDF aber IMHO zu jung. Der Ton ist noch unausgewogen (Tonhöhen) aber es ist ja auch nur ein Pilot. Der Schnitt/die Zackigkeit erinnert an den E-Reporter.
Die Themen waren gut verteilt und das Betrachten war kurzweilig. Dennoch muss Ich TheBird zustimmen: der Gugle Junge war überflüssig.
Gruß
BigTrodat
P.S.: HTML5 rockt!

Kommentar von BigTrodat, geschrieben am 21.9.2010.

... mehrfach weichgespült belangloses "Gedöns" - das Original überstrahlt auch selbstgestrickte Kopien. Wir waren jung und brauchten das Geld ? Schon die dudelig-langweilige Sounduntermalung ist ein no go - ok, ich bin seit 3 Jahren fernsehfrei - die "Moderatorin" ist ein Kleiderständer, der Texte nach- bzw. ab-spricht ... den Versuch bitte umgehend einstellen ... ! Und zurück zur originalen Originalität !

Kommentar von bernd wendt, geschrieben am 21.9.2010.

Die Dame ist eindeutig ElRep 2.0
Ein bisschen weniger grau aber den Stil kennt man wink

Stellt sich die Frage: kommt die typische ElRep-Erzählweisevon Ms. 2.0 wirklich bei den Leuten gut an?

RockTheVote!

Kommentar von Konfusius, geschrieben am 21.9.2010.

Die Sprecherin ist viel zu statisch. Gebt ihr doch was zu tun oder z.B. ein iPad in die Hand oder einen virtuellen Background, von der sie die Inhalte startet, manipuliert (im Sinne von anhalten zum Kommentieren) oder anschliessend in den Müll schiebt.

Kommentar von Thomas, geschrieben am 21.9.2010.

Gestalterisch vieles sehr schön, aber inhaltlich hat der Hauptbeitrag nicht den Tiefgang, den ich an ElRep mag. Tweet der Woche ist eine nette Melange aus Old School und Up-to-date, aber die großen Beiträge brauchen mehr hintergründigen Tiefgang. Problem bei Gugel: Es wird nicht deutlich, ob der wirklich so heißt, ob das Ganze ernst gemeint ist, ein Witz sein soll, eine Parodie oder was sonst. Es braucht mehr Trennschärfe zwischen ernst gemeinten und unterhaltsamen Beiträgen. Die Moderatorin würde ich eher setzen - oder sie sollte sich tatsächlich lebendig bewegen, von einem Screen zum anderen laufen oder so. Aber nicht so irgendwie rumstehen, das wirkt nicht gut wink

Weiter so, Ihr lauft in die richtige Richtung.

Kommentar von Mario Steinheil, geschrieben am 21.9.2010.

Ihre Schuhe sind zu "billig" und die Hintergrundsounds führen den Zuschauer zu wenig durch die Themen.

Kommentar von h, geschrieben am 21.9.2010.

Welchen Mehrwert bringt denn der HTML5-Player über das einfache video-Element? Es puffert länger, skippen ist nur noch hakelig…
Das tolle an HTML5-Video ist doch, dass sich nicht mehr jeder einen eigenen Player basteln muss, die Browser können es schon selbst. Und zwar flüssiger als alles was ich bisher gesehen habe…

Zur Sendung: da fehlen eindeutig Links zu den besprochenen Seiten! (das wäre mal ein sinnvoller Einsatz für den custom-player: klickbare Links im Video. Zwar nicht neu, aber bestimmt neu genug fürs ZDF)

Kommentar von pascal, geschrieben am 21.9.2010.

Etwas mehr Dynamik in der Moderation und etwas weniger Dynamik im Hintergrundgeflimmere würden gut tun.
Das Konzept wirkt irgendwie wie ein RTL2-Wochenrückblick mit Web-Themen. Aber ok, es ist fürs ZDF, für das dortige Publikum mag das alles unglaublich interessant sein.
Herr Gugel ist verzichtbar.

Kommentar von Harald Link, geschrieben am 21.9.2010.

Finde ich erstmal gut. Musik, Gestaltung und Themen finde ich für den Einsatzzweck sehr angemessen.

Verbesserungswürdig:
- Tonsprünge zwischen den beiden Einstellungsgrössen
- Moderatorin steht steif im Raum rum (Moderationskärtchen oder Tisch zum Festhalten, ansonsten lasst sie sitzen)
- Telefon/Skypeinterview: Bertram Gugel klang sehr uninspiriert, die Zwischenfrage von Nadia klang sehr abgelesen
- HTML5 Player: Den Scrollbalken konnte ich erst auf den 5. Blick finden, Fullscreen funzt bei mir nicht (OSX10.5, FF3.6)

Kommentar von Stephan Fritsch, geschrieben am 21.9.2010.

Gefällt. Sehe bereits den Vergleich mit Ehrensenf.

Kommentar von Bernd Baltz, geschrieben am 21.9.2010.

Finde ich ganz nett, aber verglichen mit dem ursprünglichen ElRep doch recht konventionell und "vorhersehbar". Ich fand das etwas "Schräge" an den Themen und der Präsentation von Marius Sixtus doch belebender.

Gruß und weitere Experimente - peter.kaimer

Kommentar von Peter Kaimer, geschrieben am 21.9.2010.

Gefällt mir!

Inhalt: Gut so!
Visuelle Gestaltung: Weniger könnte mehr sein!
Format: Mehr Kontrast!

Finde es super, dass ihr die Dummys öffentlich diskutieren lasst!

Bin gespannt auf andere Formate! wink

Da geht noch was ...

Kommentar von Stefan Klix, geschrieben am 21.9.2010.

Wieso hatn die so komische Haare?

Kommentar von Karl, geschrieben am 21.9.2010.

fand den alten ElReporter doch irgendwie besser, tiefer und anspruchsvoller.
Neuer Style darf durchaus sein, aber lieber wieder tiefer ein 2 themen bearbeiten, als mehrere aktuelle themen anschneiden, die jedoch fast jeder der das hier sieht schon bei heise etc. mitverfolgt hat. grad wenn die tiefe nicht groß über die überschriften der geläufigen newsfeeds hinausgeht, stellt der ElReporter für mich keinen mehrwert mehr dar.

Ich bin auf die nächste folge gespannt ,)

gruß

Kommentar von skullbooks, geschrieben am 21.9.2010.

Ehrensenf lässt grüßen...zumindest am Anfang. Es war mir nicht ganz schlüssig, ob das Ganze nun witzig oder informativ sein soll. Ersteres war - wenn gewollt - nicht der Fall.
Das Interview hat nicht wirklich hinein gepasst, aber der Versuch die "Community als Experten" einzubeziehen war erkennbar....ausbaufähig.

Für Menschen, die nicht sowieso schon ständig auf golem/heise oder anderen Web- und Technik Newsseiten umher geistern, gab es sogar viele interessante Neuigkeiten. Weblinks zur Vertiefung wären im Video oder an der Seite ganz interessant.

Die Moderation ist - wie bereits von anderen geschrieben - viel zu statisch...übrigens: interessante Frisur.

Ich bin gespannt auf zukünftige Experimente aus dem Labor. Weiter so smile

Kommentar von Johannes, geschrieben am 21.9.2010.

das gefällt mir auf anhieb gut. 2 sachen bei sher flüchtiger betrachtung (aber das ist ja ein realistisches szenario):

* die sich bewegende schrift im hintergrund ist sehr unruhig. sieht in der theorie gut aus, in der praxis (für mich) schlechte usability.

* ich bräuchte klarere trennungen zwischen den themenblöcken. im moment geht es zu sehr "so dahin"

und der (viel schwierigere) dritte cent:

* der ritualisierte ironische meta-medien-tonfall von nadia (der ja marius' tonfall nachgebildet ist) - das sollte man für meinen geschmack etwas aufweichen, in richtung cluetrain: jemand wie ich redet mit mir über vernünftige sachen. etwas entspannter, etwas weniger zackig, etwas weniger ironie-signale ohne konkretes ironie-objekt.

vielleicht reicht es, das nur graduell zu ändern: den regler etwas nach links drehen quasi. aber so erinnert es mich noch zu sehr an diese selbstgefällige 1990er-medien-ironie-klischee-perspektive, die (für mich) verhindert, dass ich mich auf die themen selbst einlasse.

Kommentar von martin lindner, geschrieben am 21.9.2010.

Finde ich eine geniale Idee, ich gehöre nämlich zu genau denen die nicht genug Zeit haben grin
Weiter so!!!!!!

Kommentar von freakyuser, geschrieben am 21.9.2010.

Ehrlich gesagt verstehe ich das Konzept nicht. Für die, die mit sowas wie dem Tweet der Woche was anfangen können, sind News wie GoogleTV längst keine News mehr sondern eher Diskussionsstoff. Für alle anderen... die würden höchstens ne halbe Sekunde bleiben und dann zurück zur Lindenstrasse.

Das ähnelt glaube ich dem, was die Vorschreiber mit der Originalität von ElRep meinten, die hier fehlt.

Herr Gugel ist natürlich nerdisch banal und so gar nicht witzig. Wobei das Thema Sharing beim eigenen TV-Signal ja ziemlich heiß ist. Siehe Fußballbundesliga oder Championsleague.

Die Moderatorin darf gerne die Schultern fallen lassen und etwas lockerer werden. Auch und vor allem in der sehr gestelzten Sprache. Das ist doch viel Oberlehrerhaftes.

Und was das Screendesign angeht...tut mir leid, aber das hat mehr Emissionen als mein 30 Jahre alter Peugeot ohne Cat. Das geht gar nicht. Willenlos herumwabernde 3D-Animationsgitter sind deutlich antiker als das Web.

Apropos Web: Warum eigentlich Web als Untertitel und nicht Netz. Habe irgendow ne Studie gelesen, dass http-Traffic Port 80 nur noch 25 Prozent des gesamten Netzverkehrs ausmacht.

Und was hat mir gefallen? Die Themenmischung vielleicht, aber blocken würde ich den Termin nicht, allenfalls auf die Bookmarks gucken.

Kommentar von Frank, geschrieben am 21.9.2010.

Das "Energie" am Ende kam nicht rüber. Vielleicht kann man da ja noch ein Original von Capt. Picard einblenden. Müsste man eben das rechtliche klären, aber vielleicht läuft das ja auch noch unter "Fair-Use".

Kommentar von OOTS, geschrieben am 21.9.2010.

Gefällt! Optisch macht die Sendung einiges her, die Kategorien sind nett ausgewählt, inhaltlich durchaus informativ und gut.

Auftreten, Verhalten und Äußeres der Moderatorin unterstreichen den Anspruch der Sendung, modern zu sein, bestens. Wie schon bemerkt wurde, fehlt bei ihr jedoch jegliche Gestik, sie steht sehr Steif im Raum herum. Gesten beim Erzählen, oder mal zwei Schritte nach links oder rechts würden sicherlich viel helfen. (Moderationskärtchen, einen Stift, oder gar ein iPad zum Festhalten hatte ich auch überlegt, ist ja auch ein alter Trick, aber oft reicht es schon, die Hände vor den Körper zu halten und die Finger sich berühren zu lassen, als würde man einen Stift halten. Kommt einem komisch vor, wirkt aber bestens und fördert die Gestik.)

Die Ungenauigkeiten im Ton wurden bereits bemerkt. Die Bewegung in der Studiooptik haben mich persönlich nicht gestört.

Was ich nicht schön fand, war das Interview. Inhaltlich, nun gut -- aber der Mensch wurde praktisch nicht eingeführt, man hatte den Eindruck, da sitzt ein x-beliebiger Internetnutzer. Dann: ja, es ist ein Chat mit Webcam, aber es ist trotzdem schöner, wenn derjenige IN die Kamera schaut. Und das Zwiegespräch zwischen Moderator und "Gast" sollte optisch hervorgehoben sein -- zum Beispiel, indem die Moderatorin nicht in die Kamera schaut, wenn sie mit dem Gesprächspartner spricht, sondern bspw. ein Bild von ihm anschaut.

Soweit von mir, ansonsten hat es -- wie gesagt -- bestens gefallen, ich bin gespannt was da noch kommt, und drücke euch die Daumen: viel Erfolg mit dem Konzept!


Viele Grüße,
Felix

Kommentar von Felix, geschrieben am 21.9.2010.

Netter Versuch, Mario Sixtus kam trotzdem besser rüber.
Der neue Stil wirkt wie ein krampfhafter, hilfloser Versuch "modern" zu wirken.

Viele Themen werden nur oberflächlich angeschnitten, das ergibt in Summe zu wenig Tiefgang. Wirkt wir billiger News-Flash-Journalismus.

Lieber nur 1-2 Themen, diese dafür ausfühlicher.

Kommentar von Tintifax, geschrieben am 21.9.2010.

Irgendwie kann ich die Videos nicht flüssig abspielen bzw. ohne dass mein Lüfter hochdreht. Das HTML5 geht noch knapp, aber Flash saugt wie sau. Wenn ich im HTML5-Player auf das größere Videobild gehe, krieg ichs nicht mehr kleiner, weil die Controls außerhalb vom Browserfenster sind und scrollen nicht geht???

Jetzt aber zum Inhalt:

Intro/Grafik: Super
Schnitt: Zu hektisch
Google-Junge: Doof
Facebook: Darüber spricht das Web? Naja, etwas übertrieben, auch wenns natürlich ein Web-Thema ist...
diaspora: Warum das wichtig ist, weiß keiner, aber Auswahl ist in Ordnung.
Tippex: Klar, Klassiker, gehört rein, kennt aber halt auch schon jeder DAU. Dazu ist wöchentlich zu spät.
Charts: Bitte keine wöchentlichen Umfragen/Statistiken
Tweet der Woche: Super, beibehalten.

Alles in allem wirklich nett, aber es fehlt irgendwie das gewisse Etwas vom ELR, die Kritik, die Politik, die Polemik, das Feeling mit den alten Aufnahmen etc.

Ach ja: Verpasst der Moderatorin entweder einen richtigen Ausschnitt und einen spacigen Look oder lasst sie seriös. So ist das nix halbes und nix ganzes :(

Kommentar von karl, geschrieben am 21.9.2010.

Die Moderatorin klingt wie eine Kreuzung aus Sixtus und Tita v. Hardenberg. Sie sollte einen eigenen Sprechstil entwickeln oder es stellt sich gleich das Orginal, Sixtus, hin. Auch mir ist sie zu starr im Raum. die hintergrundanimation, ein highlight beim ElRep geht hier zu sehr unter.

Kommentar von Jamiro, geschrieben am 21.9.2010.

"die unterhaltsamste Werbekampangie aller Zeiten"
Das würde bedeuten, dass nie wieder eine unterhaltsamere kommt, da "aller Zeiten" auch die Zukunft einschließt. Einen solch unüberlegten Superlativ hätte ich in einer Blinklichtenproduktion nicht erwartet.
Jetzt aber schluss mit Klugscheißen smile

Insgesammt ganz nett. In Text und (Hintergrund)Bild erkennt man schnell die Herkunft wieder. Insgesammt finde ich es Inhaltlich aber etwas oberflächlich, was wohl der breiten Streuung der Themen geschuldet ist.

An den bisherigen El.Reporter oder Sixtus vs. Lobo kommt es noch nicht ran.

Kommentar von Snofru, geschrieben am 21.9.2010.

HTML5 ist nicht synchron.

Nadia kommt in Flash besser zur Geltung.
Sie steht etwas staksig da. Kein Vertun: Sie macht es GUT!

Zeitliche Dimensionen wirken nicht stimmig. Jingles: naja.

Design gefiel mir in S/W besser. (Nadia in Farbe davor, wäre das was?)

Webcam-Interview sehr zeitgemäß.

News würde ich in einen Schlagzeilenteil verwandeln und am Schluss bringen, und den von Sixtus sprechen lassen, sonst kommt die Sache zu sehr in Richtung Ehrensenf. Ein bisschen Mario muss! Sonst blinken die Lichten mitnichten.

"Energie" am Schluss: doof.


Sonst gut. Freu.


Michael

Kommentar von Michael Hoeldke, geschrieben am 21.9.2010.

Hey,

ich muss sagen, inhaltlich ist das Ganze doch ein wenig flach, vielleicht aber für ZDF-Gucker gerade richtig.
Die junge Dame wirkt allerdings ein wenig steif und spricht mir zu mechanisch. Das Ganze wirkt (ist?) abgelesen und ohne Leben.

Kommentar von maurice, geschrieben am 21.9.2010.

Stören niemanden die Haare?

Kommentar von Karl, geschrieben am 21.9.2010.

Ich kann der Sprecherin leider überhaupt nicht folgen bzw. richtig zuhören. Ich weiß nicht, woran es liegt. Vielleicht weil ich ihr kein Wort von dem glaube, was sie sagt? Hört sich an, als sage sie ein fremdes Script auf, dass sie selbst nur halb versteht? Deshalb schreiben scheint’s bei der Tagesschau die Sprecher ihren Text immer noch mal um.

Die Farbigkeit der Studioanimation macht es außerdem auch optisch schwer, den Sprecher heraus zu unterscheiden, was die Rezeption zusätzlich erschwert, obwohl ein mehr leuchender, sich besser behauptender Sprechstil das vielleicht wegmachen könnte.

Herrn Gugel habe ich so verstanden, dass hier ein „Net-Head“ zu Wort kommen soll. Vielleicht jede Woche ein anderer. Das mag ich. Aber vielleicht muss das technisch/ ästhetisch noch besser gelöst werden.

Prinzipiell ist die Idee einer Sendung die aktuell über Trends aus dem Web berichtet super!

Und gebt der Moderatorin bloß kein I-Pad in die Hand. Wie albern wäre das!

Kommentar von Noel, geschrieben am 21.9.2010.

Wie hier schon geschrieben, steht die Dame recht steif da, ein Zettel (oder um modern zu sein ein Internet-Tablet wie das iPad) an den sie sich klammern kann wäre schon hifreich.

Der Vorschlag, zwischen den verschiedenen Hintergründen/Themen hin- und herzulaufen, wäre mir allerdings zu hektisch.

Auf den Tiefgang habe ich zugegebenermaßen nicht aufgepasst, ich war ziemlich vom Hintergrund abgelenkt.

Übrigens war bei den News für mich recht viel Neues dabei, auch wenn ich mich ständig auf heise rumtreibe.

Grueße
Erik

Kommentar von Erik, geschrieben am 21.9.2010.

Es ist nicht der elektrische Reporter, aber ein schöner Nachfolger. Das Mr Gugle etwas lahm ist und man bald nicht mehr zuhören kann ist entweder gewollt oder Schade.
Thematisch für mich gut ausgewählt und ein Format auf das ich mich jede Woche freuen würde. Aber ob es etwas für meine Frau ist, die den ER auch gern gesehen hat vage ich zu bezweifeln.
Insgesamt wüde ich sagen ein guter Start, der ausbaufähig ist... Halt ein Laborversuch!

Kommentar von Matthias, geschrieben am 21.9.2010.

Krass, bin ich hier bei Viva oder was??

MARIO SIXTUS ZURÜCK!
DAS ALTE FORMAT ZURÜCK!

SOFORT.

Oder der Hyperlame-Quatsch wird Kalkofe gemeldet.

Kommentar von Anton Meise, geschrieben am 21.9.2010.

Die Themen der vorigen Woche nochmal vorgetragen zu bekommen - da sehe ich ehrlich gesagt keinen Wert drin.

Zu den einzelnen Teilen der Sendung:
Google TV: Informativ, fand ich gut.
Webcam-Gespräch: Bitte nicht.
The Social Network: Weniger Trailer, mehr Informationen bitte! smile
Diaspora: Diaspora ist also toll - aber warum?
Video der Woche: Braucht niemand.
Chart der Woche: Weder interessant noch relevant.
Tweet der Woche: Tweets im Fernsehn vorlesen... das ist nicht euer Ernst.

Ich bin zuversichtlich, dass ihr ein tolles Konzept hinbekommen werdet - das hier aber ist unter eurem Niveau.

Kommentar von NK, geschrieben am 21.9.2010.

Das sich keiner über die Haare wundert…

Kommentar von Karl, geschrieben am 21.9.2010.

Der Stock im Defäkationsapparat passt besser Krawattenträgern. Fr. Zabouras eckier Charme erschließt sich mir (noch?) nicht.

Kommentar von Oliver Ding, geschrieben am 21.9.2010.

Mal was Neues?

Kommentar von adviser, geschrieben am 21.9.2010.

Moment, sehe ich das richtig, dass der grandiose El Rep, der es geschafft hatte, die technischen Entwicklungen zusammen mit den gesellschaftlichen Faktoren in einer besonderen, weil eigenartigen/einzigartigen Form zu präsentieren, nun zu einer auf Privatsender getrimmten "es blinkt überall"-Sendung verkommt?
Ich weiß, es ist ein Dummy, aber irgendwie kann ich mich nicht damit anfreunden, dass eine Sendung, deren Folgen man sich auch nach 2 Jahren mit Freude angucken konnte nun durch eine ersetzt wird, die im Mainstream bleibt und nur ein bisschen aktuelle Netznachrichten bringt?

Mario muss uns gewogen bleiben und parallel noch Gehirnnahrung für die Nerds produzieren, bitte.

Kommentar von Thomas, geschrieben am 21.9.2010.

konnts nicht zuende schauen. zu wenig infos, in zu langer zeit. ton erinnert sehr an altes format, aber nicht unbedingt schlecht. design und strukturierung eher nicht ansprechend, als wollte eine gruppe von rentner jung und "stylisch" wirken.
inhalt auch nichts neues... aber ist ja nur pilot.

find's kuul, dass ihr die piloten aufschaltet und euch selbst zum frass vorwirft. respekt.

Kommentar von adrianoesch, geschrieben am 21.9.2010.

SchwarzWeiss-Hintergrund war beim El.Rep. viel besser und mit den eingeblendeten Filmausschnitten mit ersichtlichem Bezug zum Bericht. Zudem auch amüsant. Jetzt neu alles in Farbe und mit graphisch schlechten und unnötigen Spielereien. Die Themenauswahl spricht mich deutlich weniger an, die Präsentation durch die Sprecherin noch weniger. So macht es nun wirklich keinen Spass!

Kommentar von Beat, geschrieben am 21.9.2010.

Machen wir uns nichts vor, die wirklich ordentlich gemachte Sendung "Elektrischer Reporter" ist doch wohl in erster Linie wegen mangelnder Resonanz bei den TV-Konsumenten nicht weitergeführt worden.

Es stellt sich die Frage, inwiefern "Hyperland" jetzt anders oder besser sein soll, wenn es doch in allen relevanten Punkten allenfalls ein billiger Abklatsch ist. Hyperaktives Geflackere als Ersatz für inhaltliche Qualität.

Überhaupt interessiert mich die Strategie dahinter: Was will das 2DF? Mehr Zuschauer erreichen durch Senken von Niveau und inhaltlichem Anspruch gegenüber dem Vorgängerformat? Bei gleichzeitigem Beibehalten des reichweitenschwachen Themenbereichs? Müssen wir solche sinnlosen Versuche tatsächlich mit Gebührengeldern unterstützen?

Kommentar von spltny, geschrieben am 21.9.2010.

Vorweg: dieses Format wird natürlich bei Fernsehkuckern viel besser ankommen.
Den alten Retrofuturismus haben sicher viele nicht verstanden, bei "Hyperland" hingegen sieht auch meine Schwiegermutter, dass es sich um "die Zukunft" handeln soll (was natürlich Schwachsinn ist, denn das Netz ist die Gegenwart, aber seis drum).
Die schiere Menge an Zuschauern im TV ist natürlich verlockend, trotzdem sollten sich auch die netzaffinen Menschen so etwas anschauen können, ohne sich deutlich unter Niveau angesprochen zu fühlen.
Mario Sixtus hat wohl an zu vielen Sitzungen mit ZDF-Menschen teilgenommen. Man hat das Gefühl eines faulen Kompromisses, der eingegangen wird, um den Kunden nicht zu verlieren. Das zwanzig Jahre alte Original "Hyperland" von DNA kommt einem im Vergleich (wer sich in Gefahr begibt...) frischer und gewagter vor. Dort hat man nämlich das Gefühl, dass die Macher wirklich die didaktische Absicht hatten, ihre eigene Faszination mit dem Zuschauer teilen und ihn mitnehmen zu wollen; hier hingegen werden Begriffe gedropt und vermeintliche Modernität zur Schau getragen.

Wo ist Euer Herz, Leute?

Tut mir leid, für die harten Worte, aber was anderes hilft hier nicht.

Kommentar von D.Botson, geschrieben am 21.9.2010.

Zum Titel: Auch wenn es eine Anspielung bzw. Adaption eines altbekannten Formats sein soll (DNA wurde ja hier schon erwähnt) verstehe ich nicht, wieso man das Netz immer mit einem Sinnbild für das räumlich abgetrennte beschreiben muss. Ich denke wir hier wissen, dass das Internet kein abgespaceter Raum ist, in den man sich "hineinbegiebt", um dort Dinge fernab von der echten Welt zu tun. Sondern es ist das technische Hilfsmittel um ganz reale und lebensnahe Betätigungen in unserer heutigen Welt anzugehen (Einkaufen, Kommunizieren, Informieren, Geld verdienen...).
Meiner Einschätzung nach ist der Titel 'Hyperland' daher kontraproduktiv für eine Sendung, die genau diesen Umstand einer Zielgruppe vermitteln soll, die eh schon ein sehr verzerrtes Bild vom Web hat.


Zum Catchphrase am Ende: Grundsätzlich eine gute Abrundung für eine Episode, aber 'Energie' ist mir persönlich zu stumpfsinnig. Wieso nicht hier auf der Seite nach ein paar Vorschlägen fragen, dann einen kleinen Pool erstellen und abstimmen lassen. Finde sowas hat immer was netztypisch Kollaboratives.

Kommentar von anon22, geschrieben am 22.9.2010.

Was ich gestern vergaß: Wahnisinnig großes Lob dafür, dass Ihr Euch hier dem Input, der Kritik Eurer User/Seher aussetzt. auch wenn's hier im Einzelnen hart zur Sache geht, steht dahinter natürlich die Wertschätzung dessen, was Ihr mit dem ElRep geschafft hattet. also nicht verzagen sondern weitermachen. optisch abspecken, inhaltlich aufspecken wink

Kommentar von Mario Steinheil, geschrieben am 22.9.2010.

Vermisse den Tiefgang des EP. Die hier angeführten Nachrichten kennt man alle schon oder kann man bei Bedarf in jedem Online-Magazin nachlesen. Dafür braucht's die Sendung einfach nicht. Die Sprecherin ist so mäßig, erinnert sehr an Sixtus, d.h. ihr fehlt das Individuelle. (Mal ganz abgesehen von der zweifarbigen Frisur, die eigentlich nur Frauen über 40 tragen - aber das nur am Rande, es geht ja hier um den Inhalt). Vom Design her ganz schick, aber das macht den Kuchen nicht fett.

Kommentar von mgr, geschrieben am 22.9.2010.

Hallo allerseits!

Eigenlich ja toll, dass hier die Zuschauerreaktionen für einen Dummy abgefragt werden.

Allerdings wird das ZDF die hier vielfache Negativ-Kritik nicht ernst nehmen.

Ganz einfach, weil sie nicht von der Zielgruppe stammt.

Insoweit entsteht der Eindruck, als wolle man uns hier nur ein Zückerchen ("Illusion der Mitbestimmung") vorwerfen. Seltsam irgendwie, oder?

Mich betrübt das Ganze. Nun auch beim ElRep krasser Niveauverlust zugunsten steigender Zuschauerzahlen. Es regiert nur die Quote und das liebe Geld.

Ja, ich weiß. Ist nun mal die Realität. Aber mich stimmt das immer noch traurig.

Sicher hat es Mühe gemacht und insoweit fühle ich mit mit jenen Menschen, die sich hier viel Arbeit gemacht haben. Aber die Sendung ist gänzlich unoriginell und wirklich schlecht, so wie sie ist. Die Moderatorin ist zwar süß, aber der gesamte Auftritt (blonde Strähne, billig anmutender Look, abgelesen, stehende Position) passt gar nicht aber ich mag nicht ausschließen, dass das Ganze viel besser bei ZDF-Guckern ankommt ...

Mein Wunsch: Gesamtes Format streichen. Mario zurück...

Eine fröhlich-inspirierte Zeit!!

PS: DVD-Tipp "Free Rainer"

Kommentar von Stephan Brückner, geschrieben am 22.9.2010.

Sehr schöne Idee,
ich freue mich auf die kommenden Episoden.
Eine kleine Kritik an der sehr sympatischen Moderatorin: sie könnte sich mehr trauen (ich kann leider nicht sagen, was das genau bedeutet, ich habe nur den eindruck sie ist ein bisschen zurückhaltend oder so ...)

Kommentar von jonathan, geschrieben am 22.9.2010.

Vielleicht wollt Ihr ja raus aus der Nerdnische, aber das geschieht zumindest im Dummy leider auf Kosten des Tiefgangs. Im Hintergrund flackert und flimmert alles hektisch und bunt, und die Sprecherin im Vordergrund steht statisch herum und macht in ihrer Sprechweise auf Katrin Bauerfeind (was ihr aber nicht gelingt, ist ja auch nur eine Kopie). Wenn Du, Mario, nicht mehr selbst moderieren willst (schade!), könnt Ihr dann nicht wenigstens jemanden nehmen mit Ahnung von der Sache und einer gewissen Ernsthaftigkeit? Zum Status Quo muss ich leider sagen: Ich vermisse den El Rep ...

Kommentar von Ulrike Langer, geschrieben am 22.9.2010.

Noch eine weitere Web-Review. Thematisch nichts neues (liegts am Labor?). Dies liegt weit hinter der innovativen Aufmachung und dem inhaltlichen Tiefgang des ER zurück. Die Moderatorin ist (bis auf die Frisur) grauenhaft steif und unprofessionell. Von ihr will ich mir die "Moderne" nicht erklären lassen. Der Duktus der Moderation ist teils anachronistisch ("Vielen Dank für dieses Gespräch...")Schnittfehler im Audio (Tonhöhen/Lautstärke bei Umchnitt). Das Studio und die Verpackung ist spannend, dem Thema angemessen aber kein "großer Wurf". Schade, ich hatte nach dem ER mehr erwartet.

Kommentar von Carsten, geschrieben am 22.9.2010.

Der Gugel-Jung sieht wie eine Persiflage aus. Wer nicht weiß, dass er Ahnung hat glaubt, dass da so ein Pseudo-Nerd interviewt wird...
Die Sprecherin hat mir zu sehr die Sixtus-Tonalität - entweder original oder was anderes wäre besser (vielleicht bin ich aber auch nur zu sehr sixtisiert von vergangenen Folgen - friendly user und so...)

Ansonsten ansprechend und gut umgesetzt...

Kommentar von Hansi Hinterherseher, geschrieben am 22.9.2010.

ER IST ZURÜCK! smile smile smile

Kommentar von Cörnel, geschrieben am 22.9.2010.

Journalistisch gut gemacht, ABER hätte ich mir das überhaupt angesehen wenn nicht das MarioSixtus Elektrischer Reporter Schild über der Tür gehangen hätte? Eher NEIN! Und werde ich mir dieses Format weiterhin ansehen? Einige Male vielleicht, aber nur solange bis der Bonus des Ur-elektrischen Reportes aufgebraucht ist. Ich hoffe das neue Format kann zukünftig über Inhalte und eine neue Originalität punkten, noch bin ich nicht überzeugt.

Kommentar von Bonnerpingel, geschrieben am 22.9.2010.

Themenauswahl: Fand ich persönlich O.K. - Klar, es ist nicht tagesaktuell - Thematisch würde ich sehr gerne etwas über Musik hören (Speziell über CreativeCommons - Das war auch der Grund warum ich auf den Elektrischen Reporter aufmerksam geworden bin!). Ich will aber keine Reviews, Interviews oder ähnliches sehen - Ich will wissen was gerade in der CC Welt los ist, was für trends und neuerungen es gibt (letztens: "MusikInflation" - Podcast zum Empfehlen: Breiband vom dradio - breitband.dradio.de). Interessant bei den letzten folgen des EP war immer die Faszination Technik - Was wird in Zukunft technisch möglich sein? Human interfaces blablabla... für die Netzwelt wäre das: Cloudcomputing. Der Google CEO hat bei der IFA eine Rede gehalten - über die Zukunft von Android Handys (-systemen), das damit zusammenhängende Cloud Computing und eben auch über das googleTV. Zum Cloundcomputing gehört natürlich auch das Cloud Gaming (check teaser auf OnLive.com). Das ist wieder so ein wirklich sehr faszinierendes system ähnlich der letzten folgen des EP.
Das Studio: Poppiger als davor - Ich habe das alte studio wegen der alten s/w sequenzen, die verspielt im hintergrund abliefen gemocht.
Zur Moderation: Der gewisse Wortwitz, der "schnittstil" und natürlich auch die Stimme und Persönlichkeit des (alten) Moderators waren einzigartig.
> Ich kann die neue Moderatorin noch nicht sofort ins Herz schließen, weil eben diese Kleinigkeiten gefehlt haben (wofür ich den EP auch sehr gemocht habe).

Im Großen und ganzen bin ich zufrieden mit dem Konzept etc.

Ich will aber noch den 2. Dummy mit aktuelleren Themen abwarten und dann nochmal Feedback geben.

Kommentar von moolen, geschrieben am 22.9.2010.

Es stimmt, die Sprecherin ist zwar als Sprecherin nicht so dolle. Vielleicht ausgewählt nach dem Motto "Hauptsache, das Gesamtpaket stimmt". Denn die Beine und Schuhe sind ausgezeichnet!

Kommentar von Mathias, geschrieben am 22.9.2010.

endlich html5 smile flash tut bei mir nämlich nicht

Kommentar von DerFriedel, geschrieben am 22.9.2010.

Ist das Tita von Hardenberg, nur halb so blond und 45 Jahre jünger? Och, nöö! Ich will meinen x-tra-steifen Sixtus wiederhaben! wink

Kommentar von Tharben, geschrieben am 22.9.2010.

Die Aufteilung, ein Thema ausführlicher zu behandeln und alle anderen Themen nur kurz finde ich gut!

Aber ehrlich gesagt: Sonst paßt fast gar nichts...

Es geht schon mit dem Namen los: Vor 20 Jahren war alles neue "Hyper" und deswegen hat ja Douglas Adams seinen Film auch so genannt... Aber heute klingt das eben nur noch nach altem SciFi-C-Movie im Sat.1 Nachtprogramm...

Die Moderatorin ist bestimmt eine wahnsinnig liebe Person, aber leider spricht sie überbetont und wirkt damit sehr manieriert (und teilweise überfordert).
Und Aussehen ist Geschmackssache, aber eine gewisse Seriösität hätte ich im ZDF für Voraussetzung gehalten. Der Ansteckbutton mit dem Kopf als Markenlogo setzt dem ganzen die Krone auf (vermutlich muss die Frisur nur deshalb so furchtbar sein, damit das Logo als Silhouette erkennbar ist?). Sorry, die Dame kann ich so nicht ernst nehmen.

Hintergrundanimation und -musik sind zu aufdringlich und daher nervig. Der minimalistische Stil der "El Rep" Ansagen war da wesentlich besser, weil klarer. Ein hellerer Hintergrund wäre insgesamt freundlicher und würde vielleicht die Moderatorin klarer hervorheben?

Das GoogleTV-Thema fand ich nicht gut aufbereitet: Es wurde mit keinem Wort erwähnt, dass es sich um eine Variante des Android-Betriebssystems handelt, für das es bereits tausende Anwendungen gibt! Stattdessen wird von "filmen im Netz" gesprochen, während der Android Market gezeigt wird...
Herr Gugel ist eine Zumutung und gehört auf überhaupt keinen Bildschirm: Langweilig und erkenntnisfrei, reine Zeitverschwendung. Interviewt doch stattdessen Rentner in der Fussgängerzone -- die haben auch keine Ahnung, aber die Antworten sind wenigstens unterhaltsam. Oder noch besser: Macht es wieder wie bei "El Rep" und interviewt Leute, die tatsächlich was zu sagen haben.

Filmpromotion als "News" zu verkaufen sollte auch ein No-Go sein. Zudem ist ein Kinofilm nichts Webbezogenes und gehört damit sowieso nicht in die Sendung. Das Web-Thema dahinter (Facebook nämlich) behandelt danach der Diaspora-Beitrag ganz gut, wobei mir eine Warnung vor der derzeitigen "Qualität" von Diaspora gefehlt hat.

Die "Charts" Rubrik war viel zu lang. Eine mögliche Regierungsmehrheit nach Anteilen an Webseitenbesuchen - entweder sollte das witzig sein oder es ist wirklich einfach nur abwegig und uninteressant. Ich würde die Rubrik glaube ich auf ein einziges Chart zusammenstreichen -- zu viele Zahlen lassen sich schlecht im Film vermitteln und sind etwas, was der Zuschauer ideal selbst im Web nachlesen kann.

Fazit: "Ehrensenf" in schlecht. So bitte nicht.

Kommentar von Henning, geschrieben am 23.9.2010.

Na ja.

Kommentar von marc, geschrieben am 23.9.2010.

???
Hperland oder besser .....wie geht den vergessenen. Statt vorwärts gehts jetzt rückwärts mit Füllferderhalter, TippEx & Co.
Also mit diesem Niveau werde ich den EP wohl endgültig aus den Favoriten streichen. Dann doch lieber zu Kalkofe!
Sixtus ist nicht zu toppen!
never change a running system!!
Aber manche lernen es nie!
Schade! Es hat sich wohl AUS gewogen. Lebt wohl!

Kommentar von Svend, geschrieben am 23.9.2010.

Nachtrag meinerseits: Gegen die Moderatorin habe ich übrigens nichts. Sie hat halt nichts in der Hand und steht steif rum, die Natürlichkeit fehlt ein bisschen, die Haut glänzt etwas, und es ist alles recht dunkel, aber gegen solche Kinderkrankheiten gibt es ja sicherlich Standard-Techniken. Ist ja auch nur n Dummy.
Gegen die Haare hab ich nix. Muss jeder selbst wissen.

Kommentar von NK, geschrieben am 23.9.2010.

Ich bin kein Fan von der Moderation, weder von der Tonalität noch der "einfach vor den Bluescreen" (und die gelbe Welle irritiert).
Als Newssendung ist der optische Unterschied zum ElRep durchausgegeben, auch das irgendwie virtuelle Studio. Aber vielleicht stellt ihr dann noch einen Laptop auf einen blauen Ständer, so dass nachher der Laptop schwebt, dann kann sie sich daran festhalten.
Insgesamt ein Konzept, dass ich mir gut im TV vorstellen kann.

Kommentar von Sebastian, geschrieben am 23.9.2010.

Leider oede, aber wer bin ich schon.

Kommentar von Kero, geschrieben am 23.9.2010.

Ich finde die Idee ja nicht schlecht, allerdings fand ich die Retro-Retro-Optik mit Sixtus besser. Das ist irgendwie ein Verschnitt aus dem Reporter und Sixtus vs. Lobo und das passt nciht.
Sie passt vor allem nciht auf das Image des Elektrischen Reporters und zu den Zuschauern, die ja offensichtlich von mehr als 2-bit Farbtiefe abgeneigt sind. Und diese Farbe ist ja ganz besonders unangenehm

Dennoch eine sehr gute Sendung die sehenswert ist, allerdings nicht das, was ich mir vom elektrischen Reporter wünsche.

Kommentar von kralyny, geschrieben am 23.9.2010.

Alles in allem recht gut. Erinnert mich stark an den ElRep. Den Background (spricht man hier überhaupt noch von Studio? Ich meine die Grafik hinter der Moderatorin) fand ich ziemlich anstrengend. Die ständige Bewegung längt von den Bildern ab, die den Text unterstützen. Die Komposition wirkt viel zu hektisch.
Das mit dem Googletypen hab ich nicht verstanden. War das inszeniert? Gehört der zur Redaktion? Oder habt ihr den im Netz gefunden (Wenn ja, gab es niemanden, der wenigstens vernünftig sprechen kann?)

Im überigen wollte ich noch sagen das ich es toll finde, das ihr diese Piloten mit uns Teilt. Immer nur her damit.

Kommentar von Seb, geschrieben am 23.9.2010.

1.) Hintergrund bitte weniger "stylish-modern"-die Bewegung lenkt zu sehr ab
2.)Die Bilder kleiner halten, sonst lenken Sie ebenfalls zu sehr vom Inhalt ab
3.)Information war mir persönlich zu wenig, im Vergleich zu vorigem ER, langweilig
4.)Ohne nostalgisch wirken zu wollen, aber das alte Format hatte wirklich sehr viel mehr zu bieten, irgendwie mehr "SixtusCharme"

Kommentar von Noko, geschrieben am 23.9.2010.

Ich kann mich dem allgemeinen Tenor hier nur anschließen:

1) Der generierte Hintergrund im Studio vermittelt den Eindruck einer Wahrnehmungsstörung. Für meinen Geschmack: Zu bunt. Zu hektisch. Zu dunkel.

2) Die Themen sind zwar für ein wöchentliche Sendung ganz angebracht. Das ganze Konzept erinnert dadurch jedoch mehr an RTL2 News, als an eine Infosendung des ZDF. Inwiefern man den El.Rep durch ein solches Format ersetzen kann, bleibt fraglich.

3) Die Moderation ist im Großen und Ganzen ein wenig steif aber in Ordnung. Über Äußerlichkeiten der Moderatorin lässt sich streiten. Gegenstand für Kritik, ist dies in meine Augen nicht.

4) Am Schnitt und an der Kamera lässt sich wenig aussetzen. Saubere Leistung. Trotz der "hippen" und "trendigen" Aufmachung ist gerade dies der Ruhepol der Sendung und damit gut gelungen.

5) Titelmusik als auch themenunterbrechende Jingles sagten mir beide zu.

Lange Rede, kurzer sinn:
Holt den Genius hinter der Kamera hervor und lasst ihn wieder moderieren. Für Sixtus-verwöhnte Zuschauer des El.Rep ist dieser erste Dummy alles andere als zufriedenstellend.

Kommentar von Anonym, geschrieben am 23.9.2010.

Der Dummy gefällt erstmal. Daher nichts zu Design o. Themenwahl.

Was mir auffällt, ist Nadias noch eher unbeholfener Versuch den Mario zu mimen. Der Textstil sind zwar da, aber an die Moderation muss sie noch mal ran. Einige Betonungen und Atmenpausen passen nicht, dazu würde ich mir sowohl mehr Gestik als auch Mimik wünschen, allg. ein dynamischeres Auftreten. Sie wirkt bisweilen recht verloren in der großen Kreis/Quadrat/Dreieckwelt des Studios.

Kommentar von Aiko, geschrieben am 23.9.2010.

Habe nur anderthalb Minuten geschafft, bis mir die Optik und die Moderatorin so auf den Zeiger gingen, dass ich abschalten musste: Beides wirkt einzig wie ein verkrampfter und missglückter Versuch, den "Elektrischen Reporter" ("noch hipper"?) nachzubauen. Die Moderatorin will intellektueller aussehen und klingen, als man es ihr beim besten Willen abnimmt. Und der unmotiviert und lieblos animierte Hintergrund lässt vermuten, dass der Verantwortliche nicht verstanden hat, was das beim "El Rep" eigentlich sollte. Insgesamt sieht das aus, als wollte Pro Sieben das Format kopieren (erinnert irgendwie an den Vergleich "Galileo" - "Sendung mit der Maus"). Setzt den "Elektrischen Reporter" entweder würdig fort, oder macht was ganz Neues. Aber Finger weg von solchen Halbgarheiten. Bitte!

Kommentar von beseite, geschrieben am 24.9.2010.

ja ja html5 ist schon ne dolle sache...jetzt klappts auch mit den videos wink

Kommentar von markus ernst, geschrieben am 24.9.2010.

Ich staune. Was ist den mit dem Hintergrund passiert? HEKTIK pur. Da kann man ja vor dem Wochenende fast Stress bekommen wink

Kommentar von Einrichtungs Admin, geschrieben am 24.9.2010.

Den Grundgedanken, der oben beschrieben wird, finde ich gut. Allerdings würde ich mir trotz Überblick zumindest bei 1-2 Themen etwas mehr hintergrund wünschen. Sonst lohnt es sich wirklich nur das anzusehen wenn ich die ganze Woche offline war. Vom Stil der Moderation her fände ich ein bisschen mehr Kommentar wünschenswert. Sound und Design bitte etwas weniger MTV/VIVA styling. Es muss ja nicht gleich das komplette Gegenteil vom ElRep sein wink

Kommentar von Niggo, geschrieben am 24.9.2010.

Irgendwie unsympatisch.. Und irgendwie wie Ehrensenf damals..

Kommentar von stefan2904, geschrieben am 25.9.2010.

Wahrscheinlich wurde es schon tausendmal gesagt:
Mir gefällt die Moderatorin nicht. Die teilweise nachgeahmte Elektrischer-Reporter-Ästhetik steht ihr nicht und wirkt sehr aufgesetzt. Der gute Herr @sixtus schafft es authentisch diesen Stil und die gewohnte Sprachakrobatik zu verkörpern. Entweder schreibt der Frau jemand Texte in einem Stil, der zu ihr passt, oder der gute Herr Sixtus nimmt ihren Platz ein.

Die Optik der Beiträge, deren Dauer und die Präsentationsweise gefallen mir sehr gut. Einen Wochenschau über Internet-Kultur ist wirklich erstrebenswert.

Kommentar von Funatiker, geschrieben am 28.9.2010.

Sehr schönes Konzept, bitte weiter dran arbeiten, diese Sendung möchte ich öfter sehen.

Kommentar von .holger, geschrieben am 2.10.2010.

Ich fand das alte Konzept besser. Das war wenigstens noch unterhaltsam, informativ und gut recherchiert. Das neue Konzept kommt mir nur wie eine Anreihung von Werbeclips vor. Schade ... :(

Kommentar von Droiyan, geschrieben am 2.10.2010.

Ich finde, die Sache hat Potenzial. Kurzweilig. Allerdings wirkt Nadia Zaboura ein wenig, als versuche sie, Mario Sixtus zu imitieren mit ihrem Singsang und der statischen Haltung. Sie sollte ihren eigenen Stil entwickeln, locker und natuerlich sein statt steif und kuenstlich wie der ER. Zu seinem Typus hat das gepasst, bei ihr wirkt es aufgesetzt.

Kommentar von Ralph, geschrieben am 7.10.2010.

Puh... ganz schön anstrengend das Gerede. Betonung ist ja da, ist auch okay - aber Austrahlung? Und dann steht die Moderatorin echt so stakselig im leeren Raum herum. Vielleicht hilft ein bisschen Promptertraining und auf jeden Fall muss der Ton einheitlich werden. "Energie" war lächerlich.
Inhaltlich: naja... da hab ich schon informativeres und lustigeres gesehen.
Ausbaufähig.

Kommentar von Rob, geschrieben am 12.10.2010.

Tut mir leid das sagen zu müssen, aber das Format überzeugt mich nicht. Inhaltlich zu flach, zu schnell und man braucht um zwischen Fiktion und Realität zu schalten, resp. zwischen Ernst und Spaßig gemeintem.
Das Design ist zu beliebig, es fehlt etwas eigenständiges das der el. Rep. hatte.
Und die Moderatorin finde ich auch nicht wirklich gut. Entweder die Steife ihres Auftritts noch weiter ausbauen und persiflieren (gerne auch mit wiederkehrendem Kostüm wie es die Krawatte vom el.Rep. war) oder ganz bleiben lassen.

Die Inhalte kommen nicht an die des El. Rep. ran.

Weshalb muss das Konzept der Phase II eigentlich geändert werden? Ich fand diese äußerst gelungen.

Kommentar von Khaine, geschrieben am 13.10.2010.

Sieh an. Ehrensenf mit stehender Sprecherin und flimmerndem Hintergrund. Ok, Ehrensenf macht das ja auch schon ein paar Jahre. Aber hätte das Fernsehn bedarf an sowas gehabt, hätte man mehr als nur Kathrin Baurfeind eingekauft.
Aber vielleicht gäbe es nette Synergien mit Sixtus als Rubrik bei Ehrensenf und das dann bei ZDF.... näääää besser nicht grin

Kommentar von Roland, geschrieben am 15.10.2010.

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